Rechtsprechung / § 129 AO 1977

Entscheidungen zu § 129 AO 1977

453 Entscheidungen der Bundesgerichte · Offenbare Unrichtigkeiten beim Erlass eines Verwaltungsakts · Seite 4 von 10

  1. Finanzgericht Hamburg, 03.07.2018 – 3 K 198/17 Urteil
  2. Finanzgericht Baden-Württemberg, 17.02.2016 – 4 K 1838/14 Urteil
  3. Finanzgericht Baden-Württemberg, 29.10.2013 – 8 K 3145/11 Urteil
  4. Finanzgericht Baden-Württemberg, 25.11.2009 – 1 K 154/07 Urteil
  5. Niedersächsisches Finanzgericht, 22.03.2007 – 1 K 441/03 Urteil
  6. Finanzgericht Düsseldorf, 30.06.2006 – 11 K 4107/05 E Gerichtsbescheid
  7. Finanzgericht Münster, 08.03.2006 – 1 K 2104/03 F Urteil
  8. Niedersächsisches Finanzgericht, 22.07.2005 – 15 K 125/05 Urteil
  9. Niedersächsisches Finanzgericht, 07.03.2005 – 15 K 639/04 Urteil
  10. Finanzgericht Düsseldorf, 14.11.2003 – 18 V 3281/03 A (E) Beschluss
  11. Finanzgericht Münster, 14.11.2001 – 13 K 5372/99 E Urteil
  12. BFH, 04.03.2016 – IX B 113/15 Beschluss

    1. NV: Hat das Finanzamt die Daten aus der komprimierten und unterschriebenen Steuererklärung manuell erfasst, weil die elektronische Datenübermittlung nicht erfolgreich gewesen ist, kommt ein Berichtigung nach § 129 AO …

  13. BFH, 04.03.2015 – X B 39/14 Beschluss

    1. NV: Da der Gesetzgeber mit der Berichtigungsvorschrift des § 129 AO der materiellen Gerechtigkeit (Gleichmäßigkeit der Besteuerung) den Vorrang vor der Rechtssicherheit (Vertrauensschutz) eingeräumt hat, sind die Fina…

  14. BFH, 20.08.2014 – I R 60/13 Urteil

    NV: Es reicht aus, wenn die Rechtsbehelfsbelehrung hinsichtlich der Formerfordernisse für die Einspruchseinlegung den Wortlaut des § 357 Abs. 1 Satz 1 AO wiedergibt (Anschluss an das BFH-Urteil vom 20. November 2013 X R …

  15. BFH, 03.03.2011 – III R 45/08 Urteil

    1. Ein Berichtigungsbescheid nach § 129 AO, durch den ein in verjährter Zeit ergangener, unter einer offenbaren Unrichtigkeit leidender Gewerbesteuermessbescheid korrigiert werden soll, kann jedenfalls dann nicht mehr er…

  16. BFH, 13.08.2010 – IX B 20/10 Beschluss

    1. NV: Der Tenor, nicht die Bezeichnung ist maßgebend für die Frage, ob das FG ein Teilurteil oder ein Grundurteil erlassen hat. 2. NV: Ob dem FA ein die Berichtigung gemäß § 129 AO ermöglichendes bloßes mechanisches Ver…

  17. Hessisches Finanzgericht, 19.09.2024 – 10 K 932/22 Urteil
  18. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 24.08.2022 – 7 K 7045/20 Urteil
  19. Finanzgericht Köln, 13.11.2018 – 15 K 1325/17 Urteil
  20. Finanzgericht Mecklenburg-Vorpommern, 21.02.2018 – 3 K 329/15 Urteil
  21. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 01.07.2015 – 7 K 7245/12 Urteil
  22. Finanzgericht Münster, 10.04.2013 – 7 K 3301/11 E Urteil
  23. Finanzgericht Münster, 05.09.2012 – 12 K 1948/11 E Urteil
  24. Finanzgericht Düsseldorf, 09.09.2009 – 7 K 1675/09 E Urteil
  25. Finanzgericht Münster, 06.03.2008 – 1 K 4811/06 E Urteil
  26. Finanzgericht Düsseldorf, 18.06.2007 – 17 K 182/07 E Urteil
  27. Finanzgericht Düsseldorf, 16.05.2007 – 9 K 3554/06 G Urteil
  28. Finanzgericht Köln, 20.12.2006 – 10 K 2627/04 Urteil
  29. Finanzgericht Düsseldorf, 19.01.2006 – 11 K 4210/03 E,F Urteil
  30. Finanzgericht Düsseldorf, 24.08.2005 – 13 K 5676/01 F Urteil
  31. Finanzgericht Münster, 10.08.2005 – 1 K 5419/02 E Urteil
  32. BFH, 12.03.2019 – IX R 29/17 Urteil

    1. NV: Bekannt sind alle Tatsachen, die dem für die Entscheidung über die Steuerfestsetzung zuständigen Sachbearbeiter zur Kenntnis gelangen . 2. NV: Die Finanzbehörde muss sich den gesamten Inhalt der bei ihr geführten …

  33. BFH, 09.12.2014 – I B 43/14 Beschluss

    NV: Die für den Fall eines Berichtigungsbescheids in § 68 Satz 4 Nr. 1 i.V.m. Satz 1 FGO angeordnete Änderung des Klagegegenstands tritt unabhängig davon ein, ob die vom FA reklamierten Voraussetzungen des § 129 AO für d…

  34. BFH, 27.02.2014 – X B 157/13 Beschluss

    NV: Hat der Finanzbehörde ein Rentenbescheid vorgelegen und ist ihr daher der Bezug der Altersrente bekannt, ist es ausgeschlossen, dass die Nichterfassung der Altersrente im Steuerbescheid auf einem Rechtsirrtum beruht.…

  35. BFH, 30.03.2011 – I R 41/10 Urteil

    NV: Der Umfang der Ablaufhemmung des § 171 Abs. 4 AO wird nach st. Rspr. dadurch bestimmt, welche Steuerarten und Besteuerungszeiträume die jeweilige Prüfungsanordnung erfasst und hinsichtlich welcher tatsächlich Prüfung…

  36. BFH, 14.09.2010 – IV B 121/09 Beschluss

    NV: Allein der Vortrag, das FG habe von einem mechanischen Eingabefehler als offenbare Unrichtigkeit i.S. des § 129 AO ausgehen müssen, rügt einen materiell-rechtlichen Fehler und führt deshalb nicht zur Zulassung der Re…

  37. Finanzgericht München, 09.02.2024 – 8 K 602/23 GeB
  38. Finanzgericht Hamburg, 09.11.2023 – 6 K 228/20 Urteil
  39. Finanzgericht Münster, 09.03.2021 – 1 K 2809/19 E Urteil
  40. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 16.01.2018 – 13 K 13259/17 Urteil
  41. Finanzgericht Münster, 28.06.2017 – 6 K 2446/15 L Urteil
  42. Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 11.09.2012 – 4 L 160/09 Urteil
  43. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 15.08.2012 – 3 K 1201/11 Urteil
  44. Finanzgericht Münster, 28.08.2008 – 14 K 4133/07 E Urteil
  45. Niedersächsisches Finanzgericht, 06.06.2008 – 11 K 573/06 Urteil
  46. Finanzgericht Köln, 25.05.2005 – 14 K 2275/01 Urteil
  47. BFH, 13.12.2022 – VIII R 16/19 Urteil

    1. Berechnungsfehler, die den Zinslauf betreffen, können nicht über die Änderungsvorschrift des § 233a Abs. 5 Satz 1 AO, sondern nur auf der Grundlage der gemäß § 239 Abs. 1 Satz 1 AO auf Zinsfestsetzungen anwendbaren Re…

  48. BFH, 06.04.2022 – X R 28/19 Urteil

    1. Die Erteilung der Restschuldbefreiung im Rahmen eines Insolvenzverfahrens stellt für die Ermittlung des Gewinns aus einer Betriebsaufgabe auch dann ein rückwirkendes Ereignis dar, wenn der Betrieb erst nach der Eröffn…

  49. BFH, 19.01.2022 – X R 32/20 Urteil

    1. Die Inanspruchnahme des Sonderausgabenabzugs für eine zusätzliche Altersvorsorge gemäß § 10a EStG steht im Wahlrecht des Steuerpflichtigen. Dieses Wahlrecht muss nicht zwingend durch Abgabe der Anlage AV zur Einkommen…

  50. BFH, 08.06.2017 – IV R 6/14 Urteil

    1. Besteht das Geschäftskonzept einer Fondsgesellschaft (GmbH & Co. KG) in dem Ankauf, der Vermietung und dem Verkauf beweglicher Wirtschaftsgüter, ist eine Verklammerung dieser Teilakte zu einer einheitlichen Tätigkeit …